Magnus See & Christian Huppert:                            Wege in die spontane Erfolglosigkeit

 

Alltasgsatirische Kurzgeschichten

 

Magnus See und Christian Huppert schreiben in ihrem gewohnt amüsanten, manchmal etwas bösen, aber immer gut gemeinten Stil über absurde Begegnungen mit skurrilen Typen in seltsamen Situationen.

Begegnen Sie mit den Herren See und Huppert allerlei Pfeiffenköppen und anderen Tirilis, alten Bekannten, Urzeitkrebsen und längst vergessenen Helden der Kindheit.

Lernen Sie, was es mit dem „Fluch der ewigen Gastherme“ auf sich hat, warum Käseüberbackenes glücklich macht und wie man in zehn Schritten zu spontaner Erfolglosigkeit gelangt!

“Die beiden studierten Satiriker haben als Soziologen den nötigen Einblick in menschliche Denkens- und Verhaltensprozesse und als Germanisten das erforderliche Geschick, ihre begnadete Beobachtungsgabe auch uns zur Verfügung zu stellen.”
 –Westfälischer Anzeiger

Paperback, 300 Seiten
Illustrationen von Jutta Wagner
ISBN 978-3-940853-01-1
14,90 Euro

 

 

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Rezension

Literaturzeitschrift “Am Erker” #57, Joachim Feldmann:

»Ein neuer Verlag aus dem westfälischen Werne schickt mir ein stattliches Paperback mit dem schönen Titel Wege in die spontane Erfolglosigkeit. Da kann ich mitreden, befürchte allerdings, dass hier Ironie im Spiel ist, schließlich handelt es sich bei einem der beiden Autoren um den frischgebackenen Verleger persönlich.

Zu lesen gibt es allerhand Sinniges und Humoristisches aus der bunten Welt von heute. Sprachkritik zum Beispiel. Oder WG-Geschichten. Aber auch das Tagebuch eines Ausflugs nach Berlin, dessen Autor vor allem damit befasst zu sein scheint, Arbeitsproben bei Rundfunk-, Fernseh- und Zeitschriftenredaktionen abzuwerfen. Ohne großen Erfolg, versteht sich. Daher vielleicht der Titel.

Mich erheitert die Lektüre leider nur wenig, aber ich wünsche den Herren See und Huppert natürlich dennoch viel Glück mit ihrem Werk, da ich sicher bin, dass es Menschen gibt, denen es in schwierigen Zeiten Beistand zu leisten vermag. Man muss positiv denken.«

Link zum Originaltext “Am Erker” #57

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